Herausforderungen bei der Wohnungsreinigung früher und heute: Ein Streifzug durch die Geschichte

June 6, 2016
assrein

Herausforderungen bei der Wohnungsreinigung früher und heute: Ein Streifzug durch die Geschichte

Ob Wohnungsreinigung Zürich, New York und Tokio: In den grossen Zentren der Welt wollen Hygienestandards eingehalten werden – für unsere Gesundheit und für unser Wohlbefinden. Doch so gerne wir es Zuhause auch sauber haben, immer wieder kostet es grosse Überwindung, mit dem Putzen anzufangen. Was könnte man denn stattdessen auch nicht alles tun? So viele Möglichkeiten, die einem plötzlich in den Sinn kommen! Prokrastination in ihrer Reinform.

In der heutigen Zeit mit unseren hohen Sauberkeitsstandards können wir es uns durchaus ab und zu leisten, anderen Aktivitäten nachzugehen und die vorgenommene Putzaktion auf den nächsten Tag zu verschieben – und bei der Gelegenheit dann auch noch beim nächsten Einkauf daran zu denken, ein neues Putzmittel und neue Staubsaugerbeutel für die Wohnungsreinigung Zürich zu besorgen. Wie praktisch also, erst am nächsten Tag zu putzen. Und wie praktisch vor allem, diese Geräte zu haben! Denn vor nicht allzu langer Zeit waren viele Mittel und Geräte, die uns das Leben heute so sehr vereinfachen, keine Selbstverständlichkeit. Ein kleiner Streifzug durch die Geschichte veranschaulicht die gute Lage, in der wir uns heute befinden.

Herausforderungen in Häusern auf dem Land

Das Leben auf dem Land war früher sehr viel stärker von der Agar- und Viehwirtschaft geprägt als heute. Zustände, die für uns heute nur schwer vorstellbar sind: Ganze Grossfamilien samt Knechten und Mägden unter einem Dach vereint. Gekocht wird über dem offenen Feuer. Geschlafen auf Strohmatten, die auf zusammengepuzzelten Dielen lagern, darunter die Kühe. Eine heissbegehrte Schlafstätte im wahrsten Sinne des Wortes. Denn dadurch kann im Winter die Abwärme der Kühe ausgenutzt werden. Fliessendes Wasser gibt es keins. Stattdessen wird es in Eimern ins Haus geschafft, und über einen Schüttstein durch das Fenster wieder abgegossen. Müll im heutigen Sinne gibt es auch nicht. Essensabfälle werden den Schweinen gegönnt, oder kommen im Zweifel direkt auf den Misthaufen.

Herausforderungen in der Stadt

Mit dem Wachstum der Städte ergibt sich eine neue Herausforderungen in Bezug auf die Hygienestandards. Denn entgegen der Misthaufen auf dem Land ist es in der Stadt um einiges schwieriger, die sich ansammelnden Vekalien zu entsorgen. Ein gefundenes Fressen für Bakterien und somit Brutstätte von Krankheitserregern, die zu bekämpfen für viele Jahre nicht möglich ist.

Wie auch auf dem Land, sind Familie und Betrieb meist unter demselben Dach vereint. Das gilt für alle Gesellschaftsschichten, egal ob Anwalt oder Handwerker. Egal ob Zimmermann, Metzger oder Gerber. Und wie auf dem Land, wird auch in den Städten Kleinvieh gehalten. Und auch hier werden die Abfälle einfach aus dem Fenster geschmissen. Gut für die Sauberkeit im Haus, weniger gut für die Zusammensetzung des “Strassenbelages”.

Wohnungsreinigung zu diesen Zeiten

Sowohl auf dem Land als auch in der Stadt ist der komplette Versorgungskreislauf auf einen vergleichsweise kleinen Raum beschränkt. Im Winter gefriert alles. Im Sommer beginnt durch die Hitze mehr zu leben, als eigentlich erwünscht. An starke Reinigungsmittel zur Desinfektion wird nicht einmal gedacht, zu weit ist diese Entwicklung entfernt von der damaligen Zeit. Der Mist aus dem Stall, der Russ des Feuers und der Industrie, die Essensreste der Mahlzeiten, der Dreck vom Boden, das Stroh der Schlafmatten – und alles zusammen sicherlich keine gute Voraussetzung für eine einfache und schnelle Wohnungsreinigung.

Um es erst gar nicht zu weit kommen zu lassen, wird täglich eine Wohnungsreinigung vorgenommen, der Besen geschwungen, geputzt und geschrubbt. Dielen werden gespändelt, sprich der grösste Dreck wird mit einem hobelartigen Gerät abgeschabt. In regelmässigen Abständen muss der Boden auch mit Wachs versiegelt und poliert werden, da dieser sonst schnell verfaulen würde. Eine unglaubliche Arbeit, um nicht jeden Tag im Dreck zu versinken.

Verbesserungen und technologische Erleichterungen

Die Industrialisierung ist es, die die Trennung von Wohn- und Arbeitsbereich für weite Teile der Bevölkerung erst ermöglicht. Allerdings gehen mit ihr auch neue Herausforderungen einher, wie beispielsweise die Starke Russentwicklung. Der Russ, der sich über die ganze Stadt verteilt und dort absetzt, wo er hingetragen wird. Fenster verdunkeln regelmässig und mit dem Lüften der Wohnung wird der Dreck der Stadt geradezu eingeladen, in die Wohnung hereinzukommen und sich abzusetzen.

Die Beseitigung des Drecks und Schmutzes bleibt lange eines der dringlichsten Probleme im Alltag der Menschen. Seit ca. 100 Jahren nun verbessert sich allerdings die Wohnungsreinigung massgeblich durch neue technische und chemische Entwicklungen. Staubsauger ersetzten das Fegen und Ausklopfen der Teppiche. Spezielle Reinigungsmittel vereinfachen das Putzen erheblich und pflegen zudem noch jedes Material.

Haben wir es nicht schön heute? Nicht, dass man aufgrund dieser Bewusstmachung gerne putzt. Aber das müssen Sie auch nicht, denn genau dafür gibt es Fachkräfte. Unter www.ass-reinigungen.ch können Sie bei der Wohnungsreinigung Zürich den Service finden, den Sie der Pflege Ihrer Wohnung gönnen.